Mein Leben mit zwei Dobermännen

Unser kleines Rudel besteht aus Bounty, einer Hündin, geboren am 14.03.2014, in der Nähe von Karlsruhe und Nacho, einem Rüden, aus Spanien, geboren vermutlich im September 2017. Bounty ist bei mir seitdem sie 8 Wochen alt ist, Nacho traf erst Ende Oktober 2018, mit ca. einem Jahr zu uns. 

Meiner Meinung nach ist Bounty ein typischer Dobermann.  Ein echter Allrounder, für alles zu begeistern, treu, verspielt, verschmust, eifrig und doch ein Wachhund mit dem drang zu Arbeiten. Sie braucht immer eine Aufgabe.

Nacho ist da eher noch in der Findungsphase. Er liebt den Menschen mehr als andere Hunde, genau wie Bounty. Allerdings hat er (noch) nicht diesen „Will to Please“ wie sie. Er ist auch für jeden Spaß zu haben und mit seiner tollpatschigen Art wickelt er jeden um den Finger. Das er ein Wachhund ist, hat er allerdings noch nicht so ganz begriffen. Auch wenn Bounty meldet, hält er es oft nicht mal für nötig den Kopf zu heben. 

Wir sind viel unterwegs, gehen gerne fahrradfahren, reiten, wandern, joggen, spazieren und sind natürlich mit unseren tierischen und menschlichen Freunden unterwegs. Gott sei Dank nehmen es mir aber Beide auch nicht übel wenn wir mal einen oder zwei Tage Zuhause auf der Couch verbringen und weniger Action angesagt ist.

Unsere Leidenschaft gilt vorallem dem Zughundesport. Unterordnung, Tricks und das Modeln gehören aber ebenso zu unserem Freizeitprogramm. Bounty ist der geborene Arbeitshund und liebt es sich sportlich zu verausgaben wie beim Bikejöring oder der Unterordnung. Genauso genießt sie es vor der Kamera zu stehen, wenn alle Blicke auf sie gerichtet sind und meine Streberprinzessin ihre Kunststücke und ihren Gehorsam unter beweis stellen kann. Nacho ist aktuell noch nicht lange genug bei mir, damit ich darüber wirklich etwas schreiben kann. Er liebt es mit mir spielerisch zu arbeiten, aber allgemein muss er erstmal das Lernen lernen.